Der Floßgraben

Bei Kaja teilt sich der Graben in zwei Arme
...ein Denkmal der Technikgeschichte
Rudolf Ludley

Ist das nicht etwas zu hoch gestapelt, wird sich mancher Lützener fragen, der das unscheinbare Rinnsal kennt, das Lützen am Rande berührt. Jeder weiß, dass es eine Straße oder besser eine Gasse "Am Floßgraben" gibt. Die älteren Bürger erinnern sich noch an zwei Wassermühlen, die Obermühle und die Untermühle.

Doch damit ist das Wissen über den Floßgraben meist schon erschöpft. Wer einmal in der Landwirtschaft (LPG) arbeitete, weiß dass das Wasser des Floßgrabens für die Beregnung genutzt wurde. Größere Bedeutung messen schon die ehemaligen Beschäftigten der Lützener Zuckerfabrik dem kleinen Gewässer bei. Sie wissen, dass ihr Wohl und das der anderen 150 Beschäftigten vom Floßgraben abhing, denn nur wenn in dem kleinen Graben vom August bis in den Februar hinein ausreichend Wasser war, waren Arbeit und Lohn gesichert.

Doch auch von diesen Interessenten wusste kaum jemand von der Geschichte und Bedeutung des Floßgrabens. Vor mehr als 400 Jahren, im April 1578, hielt sich der Kurfürst August von Sachsen, der von 1553 bis 1586 regierte, bei uns in der Nähe, in Poserna auf. Dort sollte eine Saline entstehen. Dazu kam es aber nicht, da die Sole, die dort zu Tage trat, zu schwach war, um wirtschaftlich daraus Salz gewinnen zu können. Bemerkenswert ist jedoch ein anderes Ereignis während dieses Aufenthaltes. Der Kurfürst gab den Befehl, einen Floßgraben anzulegen, um die bereits bestehenden Salinen in Teuditz (heute ein Ortsteil von Tollwitz bei Bad Dürrenberg) und Kötzschau mit Brennholz zu versorgen. Nach der Säkularisation, d. h. der Enteignung der kirchlichen Besitztümer im Zuge der Reformation, hatte August von Sachsen 1541 Gebiete der ehemaligen Bistümer Merseburg, Naumburg und Zeitz erhalten. In eben diesen Gebieten traten Salzquellen zutage. Durch die Salzgewinnung erhoffte man sich eine gute Einnahmequelle und die Unabhängigkeit von den preußischen Salzsiedereien in Halle. In den Salinen wurde die Salzkonzentration durch das Sieden des zutage geförderten Salzwassers (Sole) erhöht, dazu wurden große Mengen Brennmaterial benötigt. Und da die Wälder unseres Gebietes im 16. Jahrhundert bereits weitestgehend abgeholzt waren, musste das Brennmaterial aus dem Vogtland und der Gegend um Eisenberg, dem "Holzland" herangeschafft werden. Die billigsten Transportwege waren die Wasserwege. Aber Teuditz und Kötzschau lagen weder an der Saale noch an der Elster. Um aber nun trotzdem den billigen Wassertransport für den Transport des zum Betrieb der Salinen notwendigen Feuerholzes zu ermöglichen, beschloss man, den Floßgraben als eine Art "Zubringerkanal" zu bauen.

Die Bauzeit erstreckte sich von 1578 bis 1587. Das sind neun Jahre, aber es gab damals eben noch keine Bagger oder Großraumkipper, wie heute, auch keine Feldbahnloren und Gleise, wie sie zur Zeit unserer Väter in Gebrauch waren. Vom Februar 1579 bis in die Jahre 1581/82 waren fast regelmäßig ca. 1200 Fronarbeiter am Bau beschäftigt. Alle drei Wochen wurden 600 entlassen und ebenso viele aus anderen Ämtern wieder einberufen. Verantwortlich für den Bau zeichneten Georg (III) Oeder und später Nicol Leupold aus Eibenstock. Der aus der berühmten sächsischen Markschneider- und Kartografenfamilie stammende Georg Oeder wurde nach Fehlern beim Bau des Floßgrabens, dessen Vermessung er leitete, 1578 vom Markscheideamt suspendiert. Verdienste erwarben sich der Zwickauer Oberbergmeister Martin Planer und der Eibenstocker Oberaufseher Paul Göbel, ebenso Christian Kohlreiber. Er hatte den Vorschlag für den Bau des Kanals dem Kurfürsten unterbreitet. Neben den Fronpflichtigen aus der hiesigen Gegend kamen zeitweise 400 Bergleute mit ihren Arbeitsgeräten aus dem Zwickauer Revier.

93 Kilometer misst seine gesamte Länge. Es stellt sich die Frage, warum man den Kanal so lang gebaut hat, denn die Weiße Elster ist doch bei Leipzig viel näher an den Salinen von Teuditz und Kötzschau. Aber der weitere Weg hatte wichtige Ursachen. Die Salinen lagen auf der so genannten Lützener Hochebene, die also von dem künstlichen Wasserlauf überwunden werden musste. So zweigte man den Floßgraben von einer Stelle im Oberlauf der Weißen Elster ab, der höher liegt als die höchste Erhebung, die der Floßgraben später zu überfließen hat (135 Meter über NN zwischen Kaja und Lützen). Diese Abzweigstelle befand sich erst in weiter Entfernung bei Crossen südlich von Zeitz. Am Elsterwehr bei Crossen wurden die Anlagen gebaut, die zur Regulierung des Wassereinlaufes in den Floßgraben dienten. Bis zu 700 Liter Wasser pro Sekunde flossen früher in den Kanal, an dessen Fuß der Crossenpegel mit der Nullmarke 159,918 über NN steht. Beaufsichtigt wurde die Einleitung von einem Floßmeister, der hier wohnte und seinen Dienst versah. Denn es kam darauf an, dass im Floßgraben einerseits immer genügend Wasser war. Aber es musste auch darauf geachtet werden, dass die Uferwände und Kunstbauten nicht durch zuviel Wasser beschädigt wurden. Bis 1991 versah der letzte Floßmeister, Herr Karl, seinen Dienst.

In dieser Gegend zwischen Zeitz und Crossen, wo das Gefälle der Weißen Elster verhältnismäßig hoch ist, geschieht es, dass der Oberlauf des Floßgrabens eine ganze Strecke parallel zum Fluss verläuft und stellenweise einen Höhenunterschied von ca. 10 Meter mit der Weißen Elster hat, obwohl die Entfernung der benachbarten Ufer kaum 40 Meter beträgt. Die Niveau-Unterschiede der Landschaft ausnutzend oder umgehend windet sich der Floßgraben an Zeitz vorbei Richtung Profen zu. 1962 fand er hier sein vorläufiges Ende, denn der Braunkohleabbau zerstörte Landschaften, fraß Dörfer und veränderte das Bett so manches Fließgewässers, so auch das des Floßgrabens. Aber er konnte nicht einfach beseitigt werden, denn wenn der Graben auch nicht mehr seine ursprünglichen Aufgaben zu erfüllen hatte, so wurde das Wasser aber lebensnotwendig gebraucht. Am Elstermühlgraben bei Großstorkwitz wurde ein Pumpwerk errichtet, das über 4 Kilometer unterirdisch durch eine Rohrleitung 450 Liter je Sekunde in den Fortsetzungsteil des Floßgrabens ab Werben pumpte. Das war über 30 Jahre so, bis Anfang der neunziger Jahre.

Mit dem Fortschreiten des Braunkohleabbaus wurden ursprüngliche Tagebaue wieder verfüllt und auch der Floßgraben bekam wieder in großen Abschnitten seinen alten Lauf. Er ist aber noch nicht wieder vollständig hergestellt. Der Tagebau Profen Nord ist wieder rekultiviert, das heißt verfüllt und die Flächen werden wieder landwirtschaftlich genutzt, der Tagebau Profen Süd ist noch in Betrieb und eine Wasserhaltung, wie der Bergmann sagt, ist notwendig. So wird jetzt von hier der Floßgraben mit ca. 900 Liter je Sekunde Grubenwasser aus der Wasserhebung versorgt. Das sind 3,15 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr. Ein Zehntel des gesamten Wassers, das aus dem Tagebau abgepumpt werden muss, um ihn trocken zu halten. Mit einem weiteren Teil wird ein Restloch des Braunkohletagebaus zu einem See verfüllt. Wohin das restliche Wasser abgeleitet wird ist mir nicht bekannt. Aber nicht nur der Wasserlauf auf dem rekultivierten Gelände ist wieder hergestellt, sondern die Uferzonen sind mit Sträuchern und Bäumen bepflanzt worden, um die ehemals vorhandenen Biotope wieder herzustellen. Und Wanderwege laden Naturfreunde und Wanderer ein, die wieder gewonnene Landschaft zu erleben.

Doch wie ist nun der weitere Verlauf?
Nachdem er die Wasserscheide zwischen Saale und Elster hinter Kaja durchflossen hat, wird er in einer Talmulde in einem 250 Meter langen Stauweiher angestaut. Kurz vor Lützen hat man an der ehemaligen Abdeckerei den kleinen Kanal in zwei Arme geteilt. Während der eine Zweig durch Lützen fließt, die Zuckerfabrik versorgte und als Eller- oder Persebach Teuditz erreicht und bei Bad Dürrenberg (Balditz) in die Saale fließt, strebt der andere Arm weiter in nördlicher Richtung die B 87 querend dem Dorfe Kötzschau zu und mündet an Schladebach und Friedensdorf vorbeifließend in die Luppe und von dort in die Saale. Durch ein übersetzendes Tagebaugroßgerät wurde er 1975 ab Kötzschau wasserlos und danach zwischen Wüsteneutsch und Friedensdorf untergepflügt.

Selbstverständlich hat der Floßgraben, trotz seines Namens, keine Flöße befördert, wenn er auch in früheren Zeiten breiter und tiefer gewesen sein dürfte. Da das Holz, das der Floßgraben herbeitragen musste, nur als Brennholz dienen sollte, wurde es gleich an Ort und Stelle im Vogtland in Meterstücke zersägt, bei Crossen aus der Elster herausgefischt und in den Floßgraben umgeleitet. Damals standen Holzknechte mit langen Stangen an den Ufern, um das Hängenbleiben der Scheite und das Anstauen, besonders an den vielen Windungen des Kanals, zu verhüten. Scheitmeister hatten die Aufsicht an den Scheitplätzen, die es an mehreren Orten gab. Das angeschwemmte Holz diente ja nicht nur den Salinen als Brennmaterial, sondern konnte auch von den Landbewohnern gekauft werden. Die Holzknechte hatten außer der Aufrechterhaltung des Transportes noch die wichtige Aufgabe aufzupassen, dass das Holz unterwegs nicht gestohlen, aber auch kein Wasser unbefugt abgezweigt wurde. Hohe Strafen standen auf Holzdiebstahl. Wasser wurde von den Bauern zur Feldberieselung verwendet, die Herrschaften entnahmen es zur Füllung ihrer Fischteiche und ihrer Schlossgräben und zum Waschen der Schafe. Das über 270 Jahre währende Holzgeschäft brachte dem kursächsischen Fiskus letztlich höhere Gewinne als der Silberbergbau. Bis zu 150.000 Kubikmeter Scheitholz wurden im Jahr geflößt. Zum System der Weißelsterflöße gehörten noch drei weitere Floßgräben im Vogtland, sowie die Weiße Elster selbst samt ihren Zuflüssen. So wurden über dreißig Holzplätze die Anliegerorte, wie Gera, Zeitz, Pegau, Lützen, Zwenkau und Leipzig und via Saale auch Merseburg und Stadt und Saline Halle mit dem begehrten Brennholz versorgt. In diesem System stellt die Anlage des Elsterfloßgrabens den Höhepunkt des historischen Wasserbaus in Kursachsen dar. Ohne Übertreibung kann man tatsächlich sagen, dass der Floßgraben ein bedeutendes technisches Denkmal ist.

Auch die Vielzahl von Kunstbauten macht ihn bemerkenswert. Manchmal kreuzen kleinere Gewässer oberhalb den Graben. Sie werden mit Trogbrücken oder sogenannten Flutern darüber geführt. Durch Gewölbe fließen unterhalb kreuzende Gewässer. Natürlich gibt es auf den 93 Kilometern auch ca. 80 Brücken, von denen viele noch heute existieren. Oft verzieren Inschriften die Bauten. So waren alle Brücken, von Crossen beginnend, im Gewölbeschlussstein mit römischen Nummern versehen. Manchmal konnte ich noch Beamtennamen oder Schilderungen lokaler Begebenheiten entziffern. Eine besondere Rarität stellt der sogenannte "Gedenkstein von Stöntzsch" dar. Stöntzsch war ein kleiner Ort in der Nähe von Pegau an der Straße nach Hohenmölsen. 1964/65 fiel er den Baggern des Braunkohletaugebaus Profen zum Opfer, er wurde überbaggert, wie es in der Bergmannssprache heißt. Heute erinnert nur ein kleines schlichtes Schild an das ehemalige Dorf. Und in der Nähe dieses Schildes steht der "Denk- oder Gedenkstein von Stöntzsch". Ehe das Dörfchen Stöntzsch überbaggert wurde, haben Heimatfreunde des Bornaer Landes, der Denkmalpfleger Roland Meyer den Gedenkstein gerettet. Er wurde restauriert und auf dem renaturierten Gelände am heutigen Floßgraben wieder aufgestellt.

Welche Bedeutung hatte nun der Floßgraben in der jüngsten Vergangenheit?
Bedingt durch den Braunkohlebergbau und den billigeren und schnelleren Transport durch die Eisenbahn wurde das Holzflößen am 1. Dezember 1864 eingestellt. Aber das Floßgrabenwasser diente weiterhin der Bewässerung und trieb noch vor 50 Jahren neun Wassermühlen an. Wir kennen in Lützen die Obermühle und die Untermühle. Jeder Nutzer hatte lang verbriefte Wasserechte. Der Floßgraben war auch ein gehegtes Fischwasser, was aber durch die Abwässer von Landwirtschaft und Industrie (Braunkohle, Zuckerfabrik) so verdorben wurde, dass keine Fische mehr existieren konnten. 1872 wurde in Lützen die Zuckerfabrik gebaut, denn die Zuckerrüben waren für die Bauern der Leipziger Tieflandsbucht ein lukratives Geschäft. Zur Zuckerproduktion ist sehr viel Wasser nötig. Bis zu 20 Kubikmeter Wasser wurden für die Verarbeitung von einer Tonne Rüben (130 Kilogramm Zucker) gebraucht. Das Wasser transportiert und wäscht die Rüben. Dabei wird es weitestgehend im Kreislauf geführt. Vor der Kampagne im August wurde der Schlammteich gefüllt. Die Hauptmenge wird benötigt, um den Kochbrüden beim Verdampfen und Verkochen der Zuckersäfte zu kondensieren. Außerdem ist noch eine geringe Menge Frischwasser zum Auslaugen des Zuckers aus den Rüben nötig.

So, wie sich das hier mit wenigen Worten und in der Kürze darstellt, war es durchaus nicht. Denn der Floßgraben war wie ein lebender Organismus. Er musste ständig Wasser liefern und war äußerst störanfällig. Denn fast die gesamte Wassermenge, die am Einlaufbauwerk ankam wurde geschluckt und nach einiger Zeit mehr oder weniger belastet wieder abgegeben. Die Probleme fingen im Herbst mit dem Laubfall an. Wenn nach einer Frostnacht die Blätter von den Bäumen fielen, gelangten sie natürlich auch in den Elstermühlgraben und hier versetzten sie regelmäßig die Saugkörbe der Pumpen. 24 Stunden später war der Graben in Lützen leer und die Fabrik musste angehalten werden. War das Sinken des Pegels vorher festgestellt worden, so konnte der Dispatcher der Braunkohlengrube Profen verständigt werden, der entsprechende Maßnahmen einleitete. Es kam auch vor, dass abgebrochene Zweige oder andere Hindernisse den Graben aufstauten, dann musste die Ursache gesucht werden. Unangenehm war es vor allem in der Nacht. Deshalb wurde der Zulauf mindestens stündlich kontrolliert, um negative Tendenzen rechtzeitig zu erkennen. Bei strengem Frost fror natürlich auch der Floßgraben zu. Aber solange das Wasser abgenommen wurde, bewegte es sich unter dem Eis und die Gefahr des Einfrierens war gering. Deshalb haben wir ungern über die Feiertage pausiert, denn die Probleme und Schwierigkeiten hinterher wogen die Feiertagsruhe nicht auf. Während der Zuckerkampagne wurde ca. die fünffache Menge Wasser, die heute durch den Lützener Kunstgraben fließt, benötigt. Jetzt wird der größere Teil in den nördlichen Abzweig des Floßgrabens geleitet.

So, wie mit der Wende in der Zuckerfabrik Lützen die Lichter ausgingen, so ging es auch dem Gemüseanbau der Lützener Landwirtschaft. Produkte aus ganz Europa und darüber hinaus überschwemmten den Markt und das einheimische Gemüse hatte in diesem Konkurrenzkampf keine Chance mehr. Bis zur Wende wurden mit dem Wasser des Floßgrabens bis 100 Hektar Ackerland und 175 Hektar Feldgemüse, einschließlich Erdbeeren beregnet. Als Wasserreservoir diente der Stauweiher in Kaja. Heute rechnet sich die Beregnung nicht mehr und es werden nur noch Feldfrüchte angebaut, die keine kurzfristige Vermarktung erfordern. So ist die wirtschaftliche Bedeutung des Floßgrabens auf ein Minimum gesunken, umso höher ist aber heute seine ökologische Bedeutung. Trägt er doch wesentlich zur Bereicherung unseres Landschaftsbildes bei. Sein Uferbestand an Pappeln, Erlen, Eschen und Weiden markiert weithin sichtbar seinen Lauf und bietet Nistgelegenheiten für viele Vögel. Mit der allgemeinen Verbesserung der Abwasserreinigung und dem Verschwinden der Industrieabwässer kehren inzwischen auch die Fische in den Floßgraben zurück.

 

Quellennachweis

 • Irmscher, Fritz (1926) Der Floßgraben bei Pegau; Mitteilungen Landesverein Sächsischer Heimatschutz Heft 11/12

 • Hartmann, Helmut (1988) Das Elsterfloßgrabensystem einst und jetzt;

 • Veröffentlichung Naturkundemuseum Leipzig 5, Seite 36 - 50 • Bach, Ingo (1997) Entwicklung des Posernaer Salzwerkes unter dem Kurfürsten August von Sachsen; MZ;, Weißenfels

 • Kundt, Paul Der Floßgraben; Vortrag, unveröffentlicht

 • Ninchritz, Charlotte (1957) Unser Floßgraben; Kulturspiegel des Kreises Borna 4. Jahrgang April 1957

 • Karl, Hildegard Floßhaus Crossen; Mündliche Mitteilung Dezember 1998

 • Hartmann, Helmut (1991) Der große Elsterfloßgraben im Kreis Hohenmölsen; Kalender der Heimatgeschichte des Kreises Hohenmölsen 1991/92

 • Lippold, Alfred (1910) Der Floßgraben; Orts- und Heimatkalender des Stadt- und Landkreises Weißenfels 1910

 • Jacob, Klaus (1997) Die von dem Elsterfloßamte zu Auerbach gesuchte Überlassung eines Stückchens Diakonatsfeldes zur Erweiterung des Lützener Floßplatzes 1811, unveröffentlicht

 • Ludley, Rudolf sämtliche Fotografien

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