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Gib Hitze keine Chance

Bundesweiter Hitzeaktionstag

Am 11. Juni 2026 macht ein Bündnisteam auf den bundesweiten Hitzeaktionstag aufmerksam. 

Laut des Bündnisses ist Hitze das größte klimawandelbedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Jährlich sind tausende hitzebedingte Todesfälle zu beklagen. Während Hitzeperioden wird das Gesundheitssystem durch eine erhöhte Krankheitslast, vermehrte Krankenhauseinweisungen und Rettungsdiensteinsätze stärker belastet. Darüber hinaus sind die Menschen in ihrer Produktivität und ihrem Wohlbefinden eingeschränkt. Trotz dieser massiven Gesundheitsrisiken sind Deutschland und das deutsche Gesundheits- und Sozialsystem unzureichend auf Hitzeperioden vorbereitet. Gleichzeitig ist die Kompetenz der Bevölkerung unzureichend, Hitzegefahren zu erkennen und sich und besonders gefährdete Personen entsprechend zu schützen. Um diese Lücke zu schließen und Hitzeschutz in den Fokus zu rücken, wurde der Hitzeaktionstag ins Leben gerufen.

Unter dem Motto "Gib Hitze keine Chance" werden entsprechende Verhaltensregeln veröffenticht:

In Lützen und Sachsen-Anhalt ist auch der Frühjahr 2026 deutlich wärmer als üblich ausgefallen, geht aus aus einer Mitteilung der dpa hervor. 

Demnach lag nach vorlaufigen Daten die Durchschnittstemperatur von März bis Mai bei 9,8 Grad Celsius. Das waren 1,7 Grad mehr als im Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Zum Ende des Monats Mai wurde es zeitwelse bereits sommerlich warm. Besonders auffallig war die Sonnenscheindauer. Mit rund 704 Sonnenstunden schien die Sonne deutlich langer als im langjährigen Mittel von 468 Stunden.

Derzeit entwickelt die Stadt Lützen im Rahmen Ihrer Konzepte (Stadtenwicklungskonzept, Quartierskonzept, Klimaschutzkonzept) bereits Maßnahmen und Lösungen. 

Aber Sie können sich schon jetzt auf die Hitze einstellen und entsprechend handlen, wenn Menschen unter der Hitze leiden. Dazu gibt es entsprechendes Infomaterial.